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Sportverletzungen

Verletzungen können bei jeglicher Tätigkeit auftreten, beim Sport trifft es in der Regel jedoch körperlich fitte Menschen, die durch die Verletzung in der Ausübung ihres Hobbies oder - bei Leistungssportlern - auch ihres Berufs behindert sind.
Die gängige schulmedizinische Therapie besteht meist in der lokalen Behandlung der entsprechenden Körperregion, ggf. auch in operativen Eingriffen.sportv2web
Eine wesentlich schnellere und bessere Wirkung kann aber häufig durch die Behandlung der verletzten Region durch entsprechende Fernpunkte in Form von speziellen Akupunkturverfahren - insbesondere die sog. cross-channel-Akupunktur und die sog. NPSO (neue punktuelle Schmerztherapie) - erreicht werden.

Obwohl es sich hier im wesentlichen um eine Kombination verschiedener Akupunkturtechniken handelt, wird diese Behandlungsform gesondert aufgeführt, da auf diese Methoden gerade Sportverletzungen, sowohl jüngeren als auch älteren Datums ansprechen.
Eine Synthese dieser verschiedenen Verfahren hat Prof. Boel aus Dänemark entwickelt, der das Team Telekom als Akupunkteur bei der Tour de France eine Zeit lang betreut hat, verantwortlich hier jedoch nur für Verletzungsfolgen.sportv1web
Zusätzlich werden natürlich die üblichen lokalen Maßnahmen wie Krankengymnastik, Dehnung, Ruhigstellen, Massage, Elektrotherapie usw. angewandt.
Weiterhin wichtig ist die Versorgung des Organismus mit Nährstoffen, die für die Reperaturmechanismen im verletzten Gewebe notwendig sind. Es handelt sich hier wiederum um Substanzen aus dem Bereich der Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, sekundären Pflanzenstoffe, aber auch homöopathische Aufbereitungen wie z.B. Arnica, Hypericum, Rhus toxicodendron usw.
Auch hier ist wieder die Kombination verschiedener Verfahren für den schnellen und sicheren Erfolg unabdingbar.