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Eine in Deutschland wenig bekannte Methode zur Behandlung von - besonders schlaganfallbedingten - Lähmungen ist die Yamamto Neue Schädel-Akupunktur (YNSA).
Dr. Yamamoto entwickelte diese Akupunkturform in den sechziger Jahren und führt eine speziell auf die Behandlung von Schlaganfallpatienten spezialisierte Klinik in Japan.
Bei der Behandlung der Lähmungserscheinungen in den Armen und Beinen werden dünne Nadeln in die Kopfhaut eingeführt und dort für ca. 30 Minuten belassen. Für die verschiedenen Körperteile existieren verschiedene Zonen am Schädel, so wird z.B. bei Lähmungen in den Armen die Gegend der sog. "Geheimratsecken" behandelt.
In aller Regel kann der Erfolg der Behandlung sofort nach dem Einstich der Nadeln beurteilt werden, spätestens nach der dritten bis fünften Behandlung.
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